Gesundheit Hund
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Sehr geehrte Damen und Herren, Quelle Bild: https://www.bft-online.de/fileadmin/bft/Presse/Kleintiergesundheit/2025/Mensch-Tier-Beziehung/Hauskatze_entspannt_iStock-1223532411_Y-Studio_angekauft_20251212.jpg | Das Zusammensein mit Tieren löst positive Gefühle aus und baut Stress und Ängste ab. |
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Gesunde Hunde tollen gerne herum und lieben ausgiebige Spaziergänge. Dafür ist das Hundeherz mit seiner Pumpkraft ausgelegt. Gerät dieser Antrieb ins Stottern, lässt die Leistungsfähigkeit nach und der Vierbeiner ermüdet schnell. Etwa jeder zehnte Hund ist von einer Herzerkrankung betroffen. Rechtzeitig behandelt, kann der herzkranke Hund aber noch lange gut und beschwerdefrei leben. Über die Symptome und Therapiemöglichkeiten informiert diese Pressemeldung |
soll der Hund mit in den Urlaub? Für die meisten Hundebesitzer stellt sich diese Frage nicht. „Selbstverständlich“ ist die Antwort. Für die Urlaubsplanung gilt es allerdings einiges zu berücksichtigen, vor allem, was die Gesundheit des Hundes betrifft. Die Meldung gibt einen wichtigen Überblick, was es zu bedenken gibt. https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/ferien-mit-dem-hund-mit-guter-planung-stressfrei-reisen |
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Viele unterschiedliche Faktoren können eine mitunter schmerzhafte Ohrentzündung beim Hund auslösen. Der Gang zum Tierarzt ist dann unausweichlich. Dessen erste Aufgabe besteht darin, die Gründe für die Erkrankung zu identifizieren. Je nach Ursache lässt sich die Erkrankung dann gezielt behandeln. |
Infektionskrankheiten können durch unterschiedlichste Erreger verursacht werden. Die wichtigsten sind Viren, Bakterien und Parasiten. Zunehmend werden „exotische“ Erreger und Vektoren, die an ihrer Übertragung beteiligt sind, auch hierzulande heimisch. Die Pressemeldung informiert darüber, welche Krankheiten an Bedeutung gewinnen und wie man den Hund schützen kann: https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/krankheitserreger-und-vektoren-ein-gefaehrliches-duo |
Welpen und junge Hunde brauchen in ihrer frühen Lebensphase einen besonderen Gesundheitsschutz, aber auch ältere Hunde sind vor Infektionskrankheiten nicht gefeit. Regelmäßige Wiederholungsimpfungen halten den Infektionsschutz ein Leben lang aufrecht. |
Zarte Versuchung mit schlimmen Folgen – Aus gegebenem Anlass weise ich auf folgenden Artikel von Herrn Dr. Martin Schneidereit, Bundesverband für Tiergesundheit e.V., hin: |
Impfungen sind die beste Gesundheitsvorsorge für Hund und Katze und damit aktiver Tierschutz. Unverzichtbar ist die Grundimmunisierung im frühen Lebensabschnitt. Je nach Lebensumstand schützen weitere Impfungen vor gefährlichen oder sogar tödlich verlaufenden Krankheiten.Kaum eine andere medizinische Innovation hat also so viel Segen für die Gesundheitsvorsorge gebracht wie das Impfen. Deshalb gibt es seit 2016 den Welttag der Tierimpfung, der immer am 20. April an diese unvergleichliche Erfolgsgeschichte der Tiermedizin erinnert. |
Die chronische Niereninsuffizienz (CNI) ist eine der häufigsten Todesursachen bei Katzen. Jede kann von dieser Erkrankung betroffen sein. Charakteristisch für die CNI ist der schleichende Verlauf. Selbst wenn eine früh erkannte CNI nicht geheilt werden kann, lässt sich die Lebensqualität der betroffenen Katzen mit einer Diät und entsprechenden Medikamenten erhalten oder sogar verbessen.Diese Meldung erläutert Symptome und Krankheitsverlauf sowie mögliche Therapien. |
Hunde sind eigentlich von Natur aus gut gerüstet für die kalten Wintertage. Dennoch ist es ratsam, vor allem die empfindlichen Pfoten vor Schnee, Eis und Streusalz zu schützen. Zudem sollte man darauf achten, dass der Hund keinen Schnee frisst. Bei empfindlichen Tieren kann die winterliche Kost eine so genannte Schneegastritis verursachen. |
Wenn sich ein Hund ungewöhnlich benimmt, hat das meist „gute“ Gründe. Im Falle eines Falles heißt es Ruhe bewahren und abschätzen, ob und wie man dem vierbeinigen Freund schnell und richtig helfen kann. Es gibt wichtige Erste Hilfe-Maßnahmen, über die jeder Hundehalter Bescheid wissen sollte.Diese Meldung gibt einen Überblick über die Erste Hilfe für Hunde. Die Meldung sowie Hintergrundinformationen zum Thema in Form einer übersichtlichen Grafik können Sie hier abrufen: Kleintiermeldung Erste Hilfe beim Hund |
Mit den ersten Sonnenstrahlen werden Zecken aktiv und sind schon bald überall anzutreffen. Entscheidend ist jetzt ein lückenloser Zeckenschutz, um Hund und Katze vor gefährlichen Krankheiten, die von Zecken übertragen werden, zu bewahren. Darüber informiert die Pressemeldung „Zecken – Die Gefahr aus dem Wald“. |
zu unserer Meldung vom Dezember vergangenen Jahres zum Reisen mit Heimtieren haben sich aktuell durch eine neue Verordnung des Bundeslandwirtschaftsministeriums Änderungen ergeben. Auch für das Reisen von Welpen nach Deutschland ist nun eine Tollwutimpfung zwingend vorgeschrieben. Welpen können damit frühestens im Alter von 15 Wochen nach Deutschland einreisen bzw. im Transit mitgenommen werden.„Neue Reiseregelungen für Heimtiere“ |
die Akademie für Tiergesundheit e.V. hat Anfang Juli in Gedenken an Dr. Martin Schneidereit ein Sommersymposium zu dem Thema „Schmerzmanagement bei Hunden und Katzen“ in München veranstaltet. ‚Sie finden die Pressemeldung auf unserer Homepage unter www.aft-online.net. |
Grillen gehört im Sommer zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Lecker duftende Grillware übt aber auch auf Hunde einen magischen Reiz aus. Hundehalter sollten jedoch eisern bleiben und die Tiere nicht mit stark gewürzten Steaks und Würsten füttern. Dies könnte den Verdauungsapparat der Hunde beträchtlich durcheinander bringen. Warum das so ist und worauf man achten sollte, haben wir in dieser Meldung zusammengefasst. |
Gerade ältere Hunde und Katzen leiden häufig an einer chronischen Niereninsuffizenz (CNI). Diese Krankheit gilt auch als häufigste Todesursache bei Hunden und Katzen im Seniorenalter. Die CNI ist zwar nicht heilbar, bei rechtzeitiger Diagnose aber können mit entsprechenden Therapien ihr Verlauf verlangsamt und die Symptome gemindert werden. Eine Meldung zu diesem Thema finden Sie hier: |
Auf der Haut von Hund und Katze, aber auch von anderen Heimtieren wie z.B. Kaninchen, fühlen sich Hautpilze sehr wohl. Sie verursachen häufig so genannte Dermatophytosen, die als eine der häufigsten infektiösen Hauterkrankungen bei Hunden und Katzen gelten. Wie man Hautpilzinfektionen erkennt und was man dagegen unternehmen muss, ist in dieser Meldung zusammengefasst: |


